Südlicht – unser neuer Wochenkalender für das Jahr 2026
Der Kalender enthält insgesamt 56 Lichtblicke mit einzigartigen Bildern aus der Natur – von atemberaubenden Sonnenaufgängen, rauschenden Meeresansichten und farbenfrohen Blumenmotiven bis hin zu wunderschönen Sonnenuntergängen. Die Bilder sind auf unseren Reisen in Portugal, Spanien, Frankreich, Italien, der Schweiz und Griechenland entstanden.
Details:
Wochentischkalender 2026, DIN A5 quer mit Spiralbindung
Wo gibt es den Kalender?
Einfach über das Kommentarfeld unten anfragen, ein paar wenige sind noch vorhanden.
Wir verkaufen den Kalender für 20 € zzgl. Versand (siehe unten).
Wie viele kann ich bestellen?
Auf Wunsch können auch mehrere Kalender bestellt werden.
Achtung: Limitierte Auflage – jetzt Kalender sichern – als Geburtstagsgeschenk oder einfach selbst behalten und jede Woche ein tolles, einzigartiges Bild genießen!
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Wir haben viele Kalender dabei – und einige noch in Deutschland. Versandkosten richten sich je nach Menge und Gewicht. Natürlich für euch möglichst günstig!
Südlicht – Wochenkalendere 2026 Aussteller DIN A5Südlicht – Wochenkalendere 2026 Aussteller DIN A5Südlicht – Wochenkalendere 2026 Aussteller DIN A5Südlicht – Wochenkalender 2026 – AufstellkalenderSüdlicht – Wochenkalender 2026 – Beispielbild Meer und SteineSüdlicht – Wochenkalender 2026 – Beispielbild Torbogen und LandschaftSüdlicht – Wochenkalender 2026 – Beispielbild Blumen auf Steinmauer vor OrtschaftSüdlicht – Wochenkalender 2026 – Beispielbild Sonnenstrahlen am HimmelSüdlicht – Übersicht 1 über alle BilderSüdlicht – Übersicht 2 über alle Bilder
VanLife bedeutet für mich bzw. uns nicht nur Freiheit auf Rädern, sondern auch das Leben im Camper aktiv durch Online-Arbeit zu finanzieren – über Affiliate-Marketing, Webdesign und virtuelle Assistenz – oder klassisch, durch Arbeit vor Ort.
VanLife beschreibt ein Lebensgefühl von Freiheit, Mut, Minimalismus und Reisen im eigenen Zuhause auf Rädern. Es bedeutet, im Van zu leben oder einen großen Teil der Zeit darin unterwegs zu sein – ohne klassischen festen Wohnsitz mit Mietvertrag, Haus oder Pauschalreise, dafür mit einem Alltag, der unterwegs stattfindet.
Für viele ist VanLife eine bewusste Entscheidung gegen das „normale“ Leben: weniger Besitz, mehr Erlebnisse, mehr Natur und mehr Selbstbestimmung. Genau das macht den Reiz aus – aber auch die Herausforderung, den Lebensunterhalt ohne staatliches Auffangnetz unterwegs zu sichern.
Tobi auf dem Weg zum Waschsalon mit großer Tasche am Rücken
Was bedeutet VanLife?
VanLife heißt, ein Fahrzeug so auszubauen, dass es Schlafplatz, Küche, Wohnzimmer, Arbeitsplatz und oft auch Bad vereint und damit zum mobilen Zuhause wird. Im Fokus steht dabei nicht das „perfekte“ Fahrzeug, sondern ein Alltag mit weniger Dingen, mehr Flexibilität und viel Zeit draußen.
Was ist ein Van?
Ein Van ist grundsätzlich jedes Fahrzeug, in dem man schlafen kann: vom Kombi über Kastenwagen, Bus, Wohnmobil oder Expeditionsmobil bis hin zum selbst ausgebauten Transporter oder Reisebus. Ob der Ausbau von dir selbst, einer Fachfirma oder als fertig ausgebautes Reisemobil kommt, spielt für das VanLife-Gefühl keine Rolle – entscheidend ist, dass es zu deinen Bedürfnissen passt.
Homer Camp 55EDreckiger Bus nach Feldweg im Winter
Kosten: Camper und monatliche Ausgaben
Ein gebrauchter Camper kann – je nach Alter, Basisfahrzeug und Ausbau – grob zwischen etwa 10.000 und 60.000 Euro kosten, hochwertige Neufahrzeuge liegen oft deutlich darüber. Dazu kommen Ausbaukosten für Technik, wie Standheizung, Solaranlage, Wasserinstallation oder Autarkie-Zubehör, bei denen spezialisierte Anbieter wie tigerexped oder für uns auch hpreiss (Rabattcode W4210#) eine große Rolle spielen können.
Die laufenden VanLife-Kosten (Diesel, Versicherung, Essen, Camping- und Stellplätze, Reparaturen, Internet, Freizeit) bewegen sich in Europa typischerweise irgendwo zwischen rund 800 und 1.500 Euro im Monat – je nach Reisestil, Komfortanspruch und ob alleine, zu zweit oder als mehrköpfige Familie unterwegs. Wer mehr frei steht und gut vergleicht, kann seine Fixkosten deutlich senken.
Wie finanziert man VanLife
Einige leben im Van von Rücklagen oder ihrer Rente, andere halten sich mit Saison- und Gelegenheitsjobs über Wasser – vom Putzen und Erntehelfer bis hin zur Arbeit als Hochschulprofessor, der im Wohnmobil auf dem Campus lebt und dort oder im Fitnessstudio die sanitären Einrichtungen nutzt.
Durch die wachsende digitale Arbeitswelt wird VanLife für viele auch über ortsunabhängige Jobs möglich: Remote-Jobs, Freelancing, Online-Business, Content-Creation oder Affiliate-Marketing sind typische Modelle. Wichtig ist, dass das Einkommen möglichst stabil ist und zu deinem realistischen Kostenrahmen passt.
Laptop MacBook Pro
Wie finanzieren WIR unser VanLife?
Unser VanLife finanziert sich bewusst über mehrere voneinander unabhängige Standbeine, damit wir flexibel bleiben und nicht von einer einzigen Einnahmequelle abhängig sind.
Affiliate-Marketing: Über unsere Inhalte verlinken wir gezielt Produkte und Dienstleistungen rund um VanLife, Technik und Reisen – unter anderem zu Partnern wie ALB (z.B. Wasserfilter), hpreiss (Rabattcode W4210#) und tigerexped (Campertechnik, Standheizungen, Elektrik, Wasser) sowie CHECK24 ( Strom, Mobilfunk, Pauschalreise). Wird über diese Links etwas gebucht oder gekauft, erhalten wir eine kleine Provision – für dich bleibt der Preis gleich.
Webdesign & SEO: Parallel dazu arbeiten wir als Webdesigner und kümmern uns um Konzeption, Aufbau und Suchmaschinenoptimierung von Webseiten – ideal, weil diese Arbeit komplett remote möglich ist und sich gut mit Reisezeiten kombinieren lässt. Hier geht es zu unseren Beispielseiten.
Virtuelle Assistenz: Zusätzlich bieten wir virtuelle Assistenz an, etwa für Content-Pflege, Backoffice-Aufgaben, Recherche oder technische Unterstützung rund um Websites, Online-Business, Camperaus- und umbau und Wasserfilter.
Dieses Mix-Modell aus Affiliate-Einnahmen, Webdesign und VA-Services erlaubt uns, im Van zu leben, unterwegs zu arbeiten und dennoch langfristig planbar zu wirtschaften. So bleibt genug Freiheit für spontane Routenwechsel – ohne den Blick auf die finanzielle Basis zu verlieren.
Leben im Wohnmobil: Rechtliches und Übernachten
In Deutschland ist dauerhaftes Leben im Wohnmobil möglich. Aber der Van selbst ersetzt den Wohnsitz im Melderegister nicht. Viele VanLifer nutzen daher eine ladungsfähige Adresse als Anschrift bei zum Beispiel der Familie oder Freunden – für Bank, Versicherung und KFZ. Im Pass steht dann „Keine Wohnung in D“.
Übernachten ist auf offiziellen Camping- und Stellplätzen in der Regel unproblematisch. „Wild“ stehen ist stark von Land, Region und lokaler Regelung abhängig und reicht von toleriert bis streng verboten – hier hilft es, lokale Gesetze zu kennen und respektvoll mit Natur, Parkplätzen und Anwohnern umzugehen.
Wo ist unser Wohnmobil / Bus versteckt?
Welcher Camper ist der beste und zuverlässigste?
Den „einen besten“ Camper gibt es nicht, sondern nur den Camper, der zu deinem Profil passt. Wichtig sind Fragen wie: Allein, zu zweit oder mit Familie? Hauptsächlich Straße oder auch Offroad? Minimalistisch oder eher komfortabel mit Dusche, großer Küche und viel Stauraum?
Für Zuverlässigkeit spricht eher einfache Technik, verbreitete Basisfahrzeuge (z.B. gängige Transporter mit guter Teileversorgung) und eine saubere Wartungshistorie als der große Markenname am Heck. Spezialisierte Camper-Shops wie tigerexped helfen dir dabei, die Technik im Fahrzeug passend und robust auszulegen – etwa bei Standheizung, Elektrik oder Wassersystem.
Unterschied: Campen vs. VanLife
Klassisches Campen bedeutet für viele: Urlaub auf dem Campingplatz mit Zelt oder gemietetem oder eigenem Wohnmobil. Nach dem Urlaub geht es zurück in den gewohnten Alltag. VanLife dagegen ist ein Lebensstil, bei dem der Van dauerhaft oder über längere Zeit das Zentrum des Lebens ist – mit Arbeiten, Alltag und Reisen auf engem Raum.
Das hat Konsequenzen: Themen wie Einkommen, Versicherung, Krankenversicherung, digitale Infrastruktur, Fahrzeugtechnik und Reparaturkosten rücken stärker in den Fokus, als bei Campern, die nur zwei Wochen im Jahr unterwegs sind.
Beste Zeit, einen Campervan zu kaufen
Günstige Zeiträume für den Kauf eines Campers sind meist Spätherbst bis Winter, wenn die Saison vorbei ist, die Nachfrage sinkt und viele ihr Fahrzeug verkaufen oder Händler-Rabatte geben. Im Frühling und Frühsommer ist die Auswahl zwar oft größer, dafür sind die Preise und die Konkurrenz für gute Fahrzeuge deutlich höher.
Wer zusätzlich Versicherungen, Kredite oder Energieverträge sorgfältig vergleicht (z.B. über CHECK24 – Strom, Mobilfunk, Pauschalreise), kann über die Laufzeit einiges sparen und hat mehr Budget für den Ausbau bei Anbietern wie ALB (Wasserfilter), hpreiss (Rabattcode W4210#) oder tigerexped sowie für das eigentliche Reisen.
Urlaub gegen Hand
Eines hätte ich fast noch vergessen: Urlaub gegen Hand. Das Prinzip ist einfach: Man bietet jemandem einen Mehrwert und bekommt dafür Wasser, Strom, Internet oder sogar zu essen. Diese Gegenleistung kann Gartenarbeit, Haus hüten, Pferde versorgen, Camper ausbauen oder Haus renovieren sein.
Möchtest du uns unterstützen?
Ob Online auf der ganzen Welt oder Offline in Europa – vielleicht können wir auch dich unterstützen – und du vielleicht uns?
Wenn dir unsere Inhalte rund ums VanLife helfen und du Lust hast, unsere Reise ein bisschen zu unterstützen, freuen wir uns riesig über eine kleine Spende per PayPal (Direkt über den PayPal Link oder an tobi@tribolias.com). Damit hilfst du ganz konkret bei den laufenden Kosten für Ausrüstung, Bücher, Diesel, Verpflegung, Stellplätze und die eine oder andere unvermeidliche Werkstattrechnung. So können wir weiterhin Erfahrungen sammeln, Fehler machen (damit du sie nicht machen musst) und alles hier in entspannte VanLife-Tipps verwandeln.
Es freut uns sehr, dass unser Kalender (Link) auf so großen Zuspruch stößt. Was haben wir aber vergessen? Wo wir die tollen Bilder alle aufgenommen haben. Somit haben wir gedacht, wir wollen hier regelmäßig Bilder aus unserem Kalender vorstellen und den Ort mit angeben.
Viel Freude damit!
Titelbild unseres Kalenders
Südlicht – Wochenkalender 2026 – Titelbild
Unser Titelbild und das von KW26 ist in Griechenland entstanden. Oft und bei verschiedensten Wetterverhältnissen sind wir an diesem Segelboot vorbeigekommen und haben es aus den verschiedensten Blickwinkeln fotografiert. Oder wir waren einfach nur baden. Entstanden ist dieses Bild im Dezember, und zwar hier: 37.939980 22.852732.
Stilleben – Blumen auf Steinbrücke in Italien
Südlicht – Wochenkalender 2026 – Blumen auf Steinmauer vor Ortschaft
Diese wunderschöne Steinmauer aus KW 8 haben wir in Italien gefunden. Genauer gesagt in Pontremoli im Juli. Ein paar Meter weiter war ein typisches italienisches Fiat- Abarth- Treffen – welches aber nicht Gegenstand dieses Kalenders ist.
Sonnenaufgang
Südlicht – Wochenkalender 2026 – Sonnenaufgang
Dieser wunderschöne Sonnenaufgang an einem Augustmorgen ziert KW 1 und ein ähnlicher Sonnenaufgang KW50. Dieses Bild entstand im griechischen Leptokarya. Hier hatten wir knapp 4 Monate jeden Morgen diesen Blick auf das Meer und die Sonne.
König Otto von Griechenland in Nafplio / Nauplio
Südlicht – Wochenkalender 2026 – Torbogen und Meer in Nafplio
Vom Ausblick aus der Festung Palamidi in Griechenland waren schon König Otto von Griechenland und Dr. Herbert Speckner aus Ottobrunn begeistert – und nun durften auch wir diesen atemberaubenden Blick genießen. In dieser geschichtsträchtigen Kulisse entstand das Motiv für die KW 23, ebenso wie die Ansichten der KW 38, KW 43 und KW 48, aufgenommen im Dezember bei wunderbarem Licht und glasklarem, tiefblauem Meer. Danach haben wir uns voller Freude den griechischen Köstlichkeiten hingegeben – der perfekte Abschluss eines unvergesslichen Moments.
Das Tor zum Atlantik
Tor zum Atlantik in Armação de Pêra
Unser Tor zum Atlantik in Armação de Pêra an der Algarve Küste in Portugal. Dieser wunderschöne Sonnenuntergang ziert unsere KW14. Aufgenommen haben wir es im November.
Die Autoterm 4D Diesel Luftheizung ist das thermische Herz unseres Busses in der kalten Jahreszeit – sofern wir nicht gerade auf der Straße sind. Damit unsere Heizung zuverlässig läuft und nicht von lästigem Ruß erstickt wird, empfiehlt sich eine jährliche Wartung.
Zuerst wird die Heizung ausgebaut, zerlegt und die Brennkammer sorgfältig von Rußablagerungen gereinigt. Diese können die Verbrennung stören und die Effizienz maßgeblich senken. Ein rußfreies System sorgt außerdem für weniger Abgasrauch und eine längere Lebensdauer der Heizung.
Der nächste Schritt ist die Glühkerze und das Flammschutzsieb. Vor allem dieses kleine, aber unverzichtbare Bauteil verhindert, dass Flammenrückschläge die Heizung beschädigen, und sorgt für eine sichere Flamme. Da sich hier leicht Ablagerungen und Ruß festsetzen, sollte das Sieb regelmäßig erneuert werden. Das Sieb kann man mit einer Spitzzange herausziehen. Bei meinem ersten Versuch habe ich es allerdings nicht geschafft, das neue Sieb zu montieren. Somit habe ich das Alte, stark verbogene wieder montiert. EIn Glück, dass diese Heizung so robust konstruiert ist – und so lief die Heizung auch weiterhin noch gut mit 70 – 80% an Leistung.
Ein paar Tage später habe ich die Heizung noch einmal zerlegt und jetzt das neue Flammschutzsieb mit einer 5er Nuss gesteckt – und funktioniert jetzt zu 100%.
Neues Flammschutzsieb mit 5er Nuss
Auch die Glühkerze, verantwortlich für das Starten der Flamme, ist ein Verschleißteil und muss gegebenenfalls ausgetauscht werden. Eine funktionsfähige Glühkerze garantiert ein reibungsloses Anspringen der Heizung – gerade an frostigen Tagen ein Muss.
Neue Glühkerze links und alte Rechts
Alles in allem sorgt diese gründliche Wartung dafür, dass wir uns wieder auf unsere warme Luftheizung verlassen können – ohne Überraschungen auf der nächsten Wintertour!
Wer Linz besucht, erlebt im besten Fall nicht nur Sonnenstrahlen auf der Donau, sondern auch Kultur, Wissenschaft und Genuss – frei nach dem Motto: „Warum zum Mars, wenn Linz so nah ist?“
Zwischen Planeten und Torte
Johannes Kepler, der Überflieger aller Astronomen, hätte sich wohl selbst über die Linzer Kaffeehauskultur gefreut – nicht zuletzt, weil vermutlich auch er beim Genuss eines Kaffees, eines großen Braunen oder eines Verlängertem und eines Stücks Linzer Torte seine Gesetze über die Himmelskörper verfasste.
Wer weiß, vielleicht wären die Bahnen der Planeten elliptischer verlaufen, hätte er die berühmte Torte im Gepäck gehabt. Jedenfalls prägte Kepler von Linz aus nicht nur die Mathematik, sondern auch das Stadtbild, in dem Wissenschaft und Genuss harmonisch Hand in Hand gehen.
Buchtel mit Vanillesauce, Linzer Torte, Crepes, Kakao und Verlängerter
Die Linzer Hochschullandschaft steht Kepler in Sachen Innovationskraft in nichts nach. Ob an der Johannes Kepler Universität – kein Zufall, der Name! – oder anderen Hochschulen: Hier trifft Intelligenz auf Kreativität. Und Kaffee gibt es so ziemlich überall, was beweist, dass häufiger Koffeinkonsum ein Erfolgsgeheimnis der Stadt ist.
Topfentarte – Topfen auf Schokomürbteig mit Zwetschgenröster, dazu Cappuccion
Komponistenkraft & Stadtspezialitäten
Neben Kepler ist Linz auch Heimat großer Musiker: Anton Bruckner, weltberühmter Komponist und Orgelvirtuose, hat der Stadt einen orchestralen Klangteppich hinterlassen, der noch heute zwischen Linzer Torte und Donau schwingt. Und selbst moderne Komponisten fühlen sich inspiriert, sobald sie das Aroma des Kaffees mit Blick auf die Donau genießen.
Linz entzückt mit architektonischen und kulinarischen Highlights: Die Altstadt knistert vor Geschichte, hippe Cafés locken mit Wiener Kaffeehaus-Charme und Kunst affinen Mehlspeiskreationen. Die Linzer Torte, ein Gedicht aus Teig, Marmelade und Nüssen, ist nicht nur ein Kuchen – sie ist ein Statement. Und die freundlichen Gesichter in den Cafés wissen: Mit einem Lächeln und einer Tasse Kaffee lässt sich sogar das letzte Kepler-Gesetz verstehen.
Unser Frühstück ist kein 08/15-Müsli mit viel Zucker, sondern ein echtes Energie- und Protein-Feuerwerk – perfekt für uns und alle Sportler und Bewegungsfans! Startklar werden mit selbstgebackenem Brot, Laugengebäck, Brötchen mit Schwarzkümmel, Seelenspitzen mit grobem Salz und Kümmel oder Sauerteigbrot – alles voller komplexer Kohlenhydrate, die langanhaltend Power geben.
Was den Proteinschub angeht, setzen wir auf körnigen Frischkäse, der nicht nur lecker, sondern auch reich an hochwertigem Milcheiweiß ist (ca. 10 g Protein pro 100 g). Gouda und Parmesan liefern extra Eiweiß und wertvolle Kalziumquellen. Eier dürfen natürlich nicht fehlen – ein Spitzenlieferant für Protein (rund 13 g pro Ei) und wichtige Aminosäuren für Muskelaufbau und Regeneration.
Dazu gibt’s Rohkost vom Feinsten: Karotten, Gurken und Tomaten bringen Vitamine und Ballaststoffe auf den Teller. Und unser Geheimtipp: die Brokkolisprossen – kleine Nährstoffbomben voller Antioxidantien. Für den pflanzlichen Protein-Kick gibt’s selbstgemachten Humus, kaltes Kichererbsencurry, von uns liebevoll als „Schmiere“ bezeichnet – satte 8 g Protein auf 100 g und gleichzeitig Ballaststoffe für die Verdauung.
Obstsalat und cremiger Joghurt runden den Geschmack ab, dazu Honig und selbstgemachte Marmelade (eher Fruchtaufstrich, weil zu wenig Zucker per Definition…), die gesund und nicht zu süß sind – perfekte natürliche Energielieferanten. Avocado bringt gesundes Fett und zusätzlich Vitamine.
Zum Trinken: Osmosewasser für die optimale Flüssigkeitszufuhr, ein Kakaogetränk für die Kids und ein Cappuccino aus der Siebträgermaschine – die perfekte Mischung, die nach dem Training oder langen Touren die Energie auffüllt.
Vollwertig, nährstoffreich und mit einem Schuss guter Laune. Das gibt dir Kraft, Ausdauer und Freude für den restlichen Tag unterwegs!
Umkehrosmoseanlage HPreiss LaFuente24 mit Energetisierer und vorgeschaltetem Kalkfilter
Seit über 10 Jahren setzen wir auf Umkehrosmoseanlagen (umgangssprachlich Osmoseanlage) und können nur sagen: Diese Technik ist ein echter Gamechanger für sauberes und kristallklares Wasser! Aber was macht Umkehrosmose eigentlich so besonders? Und wie genau funktioniert die Membran, die quasi den Superhelden-Job übernimmt? Zeit für eine kleine Tour durch die faszinierende Welt der Umkehrosmose – Schritt für Schritt!
Die Technik hinter der Magie: So funktioniert die Umkehrosmose-Membran
Umkehrosmose klingt erstmal kompliziert, ist aber eigentlich ganz einfach: Man benutzt Druck, um Wasser durch eine endlich so feine Membran zu pressen, dass wirklich nur die reinen Wassermoleküle durchkommen – alles andere bleibt draußen.
Apropos Membran – auf englisch heißt die anlage Reverse Osmosis. Deshalb wird die Membran auch oft als „RO“ bezeichnet.
Natürliches Prinzip der Osmose: Normalerweise bewegen sich Wassermoleküle von der weniger konzentrierten Seite (reines Wasser) durch eine halbdurchlässige Membran zur Seite mit höherer Konzentration (z.B. verschmutztes Wasser) – das nennt man Osmose. (Das kennt man auch aus der Badewann, wenn die Haut schrumpelig wird. Im Körper ist „Salzwasser / Blut“, das Badewasser nicht. Der osmotische Prozess durch die Haut-„Membran“ gleich da was aus, aber da geht es nicht um Dreck…)
Umkehrung des Prozesses: Bei der Umkehrosmose dreht man das Ganze um: Indem man auf die verschmutzte Wasserseite mehr Druck ausübt als der natürliche osmotische Druck, werden die Wassermoleküle gegen ihren natürlichen Fluss durch die Membran gepresst in den Bereich mit weniger gelösten Stoffen.
Semipermeable Membran: Die Membran ist extrem fein, ihre Poren sind winzig – ungefähr 0,0001 Mikrometer! Nur die winzigen Wassermoleküle dürfen durch; Schadstoffe, Mikroplastik, Bakterien, Schwermetalle, Chlor, Nitrate und vieles mehr bleiben zuverlässig zurück.
Das Lösungs-Diffusions-Modell: Wassermoleküle lösen sich in der Membran und diffundieren hindurch, während größere Moleküle und Ionen aufgehalten werden.
So entsteht auf der einen Seite reines, gefiltertes Wasser – auch Osmosewasser genannt – während sich auf der anderen Seite die zurückgehaltenen Schadstoffe sammeln.
Was passiert mit dem Abwasser?
Beim Filtern bleibt einiges an ungelösten Stoffen am Ende zurück – diese sammeln sich in einem sogenannten Konzentrat. Damit sich die Membran nicht zusetzt, wird dieses Konzentrat regelmäßig zusammen mit dem Abwasser rausgeleitet.
Das bedeutet: Für etwa 3-4 Liter sauberes Trinkwasser entseht, je nach Anlagentyp bis zu 1 Liter Abwasser (moderne Anlagen sind da effizienter und reduzieren diese Menge stark)
Der Abwasserstrom spült die Membran durch und verhindert Verstopfungen – quasi der Waschgang der Membran.
Klar, das klingt nach „Wasserverschwendung“, aber langfristig lohnt es sich, denn für reines, gesundes Wasser im Haus und unterwegs kann man ruhig mal diesen „Abwasch“ in Kauf nehmen. Und das Frischwasser, das du trinkst, ist dafür umso purer!
Für uns VanLifer nehmen wir im Sommer das „Abwasser“ gerne für die Vorwäsche. Andere Camper mit ähnlich großen Tanks wie wir leiten sogar das Abwasser zurück in den Frischwassertank – was ich aber nicht empfehle.
Im Haus haben wir dieses Wasser zum Blumengießen oder Putzen verwendet – also doch keine so große Verschwendung.
Welche Vorteile bringt dir eine Umkehrosmoseanlage?
Effektive Entfernung von Schadstoffen: Von Fluorid, Blei, Nitrat über Schwermetalle bis zu Mikroplastik und Medikamentenrückstände wird umfangreich gefiltert.
Geschmacklich neutrales Wasser: So schmeckt dein Leitungswasser wie frisch vom Bergsee – perfekt auch für Kaffee und Kochen.
Gesundheitliche Sicherheit: Gerade bei belastetem Trinkwasser schützt du deine Familie.
Nachhaltig & bequem: Kein Schleppen von Flaschen mehr, dafür immer frisches Osmosewasser aus dem Hahn.
Kleine Nachteile (die man kennen sollte)
Etwas höherer Wasserverbrauch durch das Abwasser (ca. 1 Liter Abwasser zu 3–4 Liter Trinkwasser).
Die Anlage braucht Platz und sollte fachgerecht installiert werden.
Mineralien werden ebenfalls gefiltert – deshalb ggf. eine Remineralisierung ergänzen.
Das Wasser ist leicht sauer – den pH Wert kann man aber ganz leicht anheben und sogar basisch machen. Siehe hier – Link
Unser Geheimtipp: Die WOW Umkehrosmoseanlage von HPreiss
Für alle, die gleich durchstarten wollen: Nach unserem Auszug aus dem Haus mit einer schon guten Umkehrosmoseanlage, fahren wir jetzt seit über 3 Jahren perfekt mit einer „LaFuente 24“ von HPreiss. Für eine neue Anlage empfehle ich die WOW Umkehrosmoseanlage von HPreiss (Produktlink)– eine robuste, effiziente Anlage, die top Qualität liefert. Mit dem Gutscheincode W4210# bekommst du sogar noch eine tolle Isolierkanne dazu. Klick dich rein und hol dir frisches, gesundes Wasser direkt aus deinem Wasserhahn.
WOW Wasserfilter für energetisch gutes WasserLaFuente24 Direct Flow UmkehrosmoseanlageLaFuente24 Direct Flow Umkehrosmoseanlage VentiltauschUmkehrosmoseanlage LaFuente 24 mit FehleranzeigeFilterwechsel bei LaFuente 24 – Kohlefiltere zerlegtFilterwechsel bei LaFuente 24 – Membran zerlegtFilterwechsel und Membranwechsel bei LaFuente 24Mini Umkehrosmoseanlage als Vorfilter für den kompletten Camper BusVibration im Wasserglas bei laufendem Busmotorhttps://tribolias.com/wasser/umkehrosmoseanlagen-pure-wasserpower-fuer-dein-zuhause-und-unterwegs/
Grobfilterwechsel nach 80.000 Litern: Mein Erfahrungsbericht und warum CDL eine Rolle spielen könnte
Auf unseren vielen Reisen im Bus geht es bei uns sehr oft um sauberes, gesundes Trinkwasser. Kürzlich habe ich den Grobfilter vor meiner Frischwasserpumpe ausgetauscht – nach schätzungsweise beeindruckenden 80.000 Litern Wasser, die durchgelaufen sind. Dabei fiel mir Rost am Edelstahlfilter auf, den ich vorher so nicht erwartet hätte. Meine Vermutung: Das Chlor-Dioxidlösung (CDL) spielt hierbei eine nicht ganz unwesentliche Rolle – obwohl ich CDL mindestens sechs Monate nicht mehr verwendet habe.
Was ist CDL (Chlordioxidlösung)?
CDL ist eine chemische Lösung aus Chlordioxid, die oft als Desinfektionsmittel und zur Wasserbehandlung genutzt wird. Sie wirkt stark oxidierend und kann Bakterien und Viren effektiv abtöten. Ich habe es früher regelmäßig zur Stoßdesinfektion verwendet. Allerdings reagiert CDL auch mit anderen Materialien, was ich so wohl nicht bedacht hatte…
Das Zusammenspiel von Silber, CDL und Edelstahlfilter
In meinem Frischwassertank habe ich zur Wasserbehandlung Silber in Form von kleinen Kugeln oder einem Netz (siehe hier). Silber wirkt antibakteriell und sorgt für eine zusätzliche Wasseraufbereitung ohne Chemie. Trotzdem könnte es sein, dass es durch eine chemische Reaktion mit Rückständen von CDL angegriffen wird. Das wiederum hat vermutlich zu Rostspuren an meinem sonst robusten Edelstahlfilter geführt. Während ich CDL über Monate gar nicht mehr eingesetzt habe, blieben die Effekte offenbar noch spürbar.
Warum dauerte es genau 80.000 Liter?
Der Rost ist mir schon aufgefallen, allerdings hatte ich noch keinen Ersatz für den Filter. Und wie haben wir es geschafft, 80 Kubikmeter Wasser zu verbrauchen? Zum Hintergrund: Wir sind zu viert unterwegs und nutzen in unserem Wohnmobil eine Umkehrosmoseanlage, die für besonders reines Trinkwasser sorgt (Mehr Infos zur Umkehrosmose findest du hier).
Wir leben hier, wir duschen hier, wir trinken das Wasser, spüeln unser Geschirr und nutzen eine Waschmaschine. Zeitweise haben wir noch einen zweite Famillie mit Trinkwasser versorgt und auch Blumen gegossen, geputzt, … Da braucht man eben Wasser.
Mein Fazit und Tipps für Vanlife-Wasseranlagen
Ein regelmäßiger Überblick und Check der Filter ist wichtig. Auch wenn die Filter lange halten, können chemische Wechselwirkungen langfristig Schäden verursachen – (Link zum Beitrag)
CDL kann hilfreich sein, sollte aber mit bedacht eingesetzt werden, gerade wenn Silber im Wasser zum Einsatz kommt.
Umkehrosmoseanlagen bieten eine ausgezeichnete Wasserqualität und schützen vor vielen Schadstoffen (Link zum Artikel)
Die Kombination verschiedener Wasserbehandlungsmethoden kann optimal sein, verlangt aber achtsame Pflege und Beobachtung.
Mein umfangreiches Praxiswissen habe ich in einem eBook zusammengefasst (Link zum Ebook)
Wasserfilter nach 80.000 LiternWasserfilter nach 80.000 LiternWasserfilter nach 80.000 LiternNeuer Filter im eingebauten Zustand
Honda EU22i Stromgenerator: Mein Erfahrungsbericht und wichtige Tipps zum Ölwechsel
Generatoren sind für viele Wohnmobil- und Vanlife-Freunde ein zweischneidiges Schwert. Während für autarke Camper, die fernab von Stellplätzen mit Landstrom unterwegs sind, ein zuverlässiger Stromgenerator oft unverzichtbar ist, sind andere Wohnmobilisten regelrecht genervt von den brummenden Geräten. Die Diskussionen in den großen Communities zeigen: Etwa die Hälfte der Vanlife-Gemeinde steht auf Kriegsfuß mit Generatoren und setzt lieber auf ruhigere Alternativen. Für mich persönlich ist der Generator jedoch ein unverzichtbarer Begleiter auf Tour – mit Rücksicht auf die Natur und Mitmenschen natürlich.
Von Zipper ZI-STE 2000 IV zum Honda EU22i: Mein Weg zum zuverlässigen Generator
Mein aktueller Stromgenerator, der Honda EU22i, ist mein zweiter dieser Art. Den ersten hatte ich von Zipper, der optisch dem Honda sehr ähnlich ist und auch als Inverter-Generator beworben wird. Diesen hatte ich gewählt, da der Anschaffungspreis bei weit weniger als der Hälfte des Honda lag. Des Weiteren war die digitale Betriebsstundenanzeige toll. Leider war der Zipper nach gerade einmal 6 h schon defekt – der Inverter ging kaputt. Die Reparatur hätte mehr als die Hälfte des Neupreises gekostet, was für mich den klaren Entschluss bedeutete: Einmal richtig investieren und auf Qualität setzen.
Zipper ZI-STE 2000 IV Stromgenerator
Der Honda EU22i ist zwar etwas teurer, aber dafür tatsächlich robust und zuverlässig. Sein leiser Lauf und die kompakte Bauweise machen ihn ideal für den Einsatz im Wohnmobil und Vanlife. Doch auch bei diesem Gerät gibt es Herausforderungen, vor allem wenn es um die Pflege des Motors und den Ölwechsel geht.
Mein Problem: Startschwierigkeiten bei kühlen Temperaturen
Mir viel regelmäßig nach 20+ Betriebsstunden auf, dass mein Honda EU22i oft schlecht ansprang oder nach dem Start sogar 2-3 Mal ausging. Das war natürlich ärgerlich, besonders wenn man unterwegs ist und sich auf die Stromversorgung verlassen muss.
Ich fragte in drei großen Facebook-Wohnmobilgruppen nach Erfahrungen und Tipps: „Welches Öl verwendet ihr und wie oft macht ihr den Ölwechsel? Muss ich öfter wechseln oder anderes Öl nehmen?“
Die Community antwortet: falsches Öl, warum Generator, …
Die erste Antwort war in der Regel: Warum Generator? Auf Campingplätzen gibt es doch Steckdosen…
Die Zweite war: falsches Öl, les in der Betriebsanleitung.
Die Dritte: Luftfilter oder Kerze
Und der Rest hat sich dann irgendwann selbst beschimpft.
Welches Öl ist das richtige für den Honda EU22i?
Die klare Empfehlung lautet: Ein hochwertiges, 4-Takt Motoröl mit der Viskosität SAE 10W-30. Dieses Öl fließt auch bei kühleren Temperaturen gut und schützt den Motor optimal. Für den Dauerbetrieb und längere Touren sind synthetische Öle oft besser geeignet, da sie stabiler bleiben und den Motor besser schützen.
Ölwechselintervalle laut Hersteller und Praxis
Laut Honda Bedienungsanleitung sollte das erste Öl nach 20 Betriebsstunden gewechselt werden, danach alle 50 Stunden oder spätestens alle drei Monate. In der Praxis, so berichten viele Nutzer, ist es jedoch oft besser, das Öl häufiger zu wechseln – besonders wenn man viel im Camper unterwegs ist und der Generator lange läuft.
Mein Tipp: Auf die Ölqualität achten und Rücksicht üben
Vanlife bedeutet für mich auch Verantwortung – gegenüber der Natur und den Mitreisenden. Deshalb nutze ich meinen Honda EU22i bewusst und nicht ständig. Wichtig ist, die Ruhezeiten einzuhalten und den Generator nur dann zu starten, wenn es wirklich nötig ist. So verbindet sich autarkes Leben mit Respekt für die Gemeinschaft.
Gleichzeitig achte ich bei jeder Tour penibel auf den Ölstand und die Ölqualität. Ein klares, sauberes Öl ist entscheidend, damit der Motor jederzeit anspringt und zuverlässig durchläuft – auch bei kühlen Temperaturen.
Da der Generator bei mit grundsätzlich mit 1400 bis 1650 Watt läuft, ist auch jetzt nach über 140 Betriebsstunden ein Ölwechsel ca. alle 20 – 25 h notwendig. Dann ist es schwarz.
Luftfilter und Kerze sind aber völlig iO.
So wechsle ich das Öl am Honda EU22i
Motor vor dem Ölwechsel warm laufen lassen und abschalten.
Wie viele Camper fahren im Sommer in den Süden? Wie viele auch in den Wintermonaten? Je nach Region ist hier zwischen November und März die Olivenernte.
Habt ihr euch schon einmal in einem deutschen Supermarkt oder in einem Feinkostladen gute Oliven angesehen? Mit was die alle gefärbt sind und was da zusätzlich drin ist? Salz, Wasser und Olivenöl oder Essig sind ja normal. Citronensäure und Ascorbinsäure für eine längere Haltbarkeit und zur Verhinderung der Oxidation sind oft auch noch ok. Aber Eisencluconat E579 oder Eisen-II-Lactat E585 für die dunkle Farbe sind absolut nicht notwendig – außer man möchte aus grünen Oliven, schwarze Oliven machen…
Das muss absolut nicht sein.
Selber machen heißt das Zauberwort. Ende 2024 zum ersten Mal. Einmal am 24. und einmal am 31.12. Also Weihnachts- und Sylvester- Oliven.
Also, wie funktioniert das?
Als erstes: Oliven sammeln. Nachts. Mondlicht. Von Jungfrauen…
Nein, nein. Sammeln ja. Im Mondlicht, ok. Wir haben dann etwa 3 kg schwarze Oliven gesammelt. Vorsichtig von allen den Stil entfernt und dann in einem Natronbad gewaschen.
Die Einheimischen hier – aktuell die Griechen – verwenden gerne Meerwasser zum Einmachen. Also losgezogen, hinausgeschwommen und auf ca. 2m Tiefe 5 l Meerwasser im Kanister eingesammelt.
Parallel habe ich aber auch eine 3 Prozentige Salzlösung mit Osmosewasser (korrekt Umkehrosmosewasser) angesetzt. Wobei ich das Wasser vorher mit etwas Natron auf einen basischen pH-Wert, also über 7 angehoben, und im Anschluss mit entsprechend Salz einmal aufgekocht habe.
Die gewaschenen Oliven kommen für die zweite Spülung dann in Schraubgläser bis ganz oben hin. Dann wird das (kalte) Salzwasser aufgegossen bis das Glas überläuft. Gut verschraubt 48 h stehen lassen. Das Spülwasser abgießen und die Schraubgläser erneut bis zum überlaufen füllen und zuschrauben. Wir haben dafür 750 ml Tomatensaucengläser genommen. Den Schraubdeckel haben wir zusätzlich mit Tesa gesichert.
Jetzt heißt es warten. Mindestens 3-4 Monate kühl und dunkel.
Im März 2025 haben wir dann das erste Schraubglas vorsichtig geöffnet. Der Deckel war nach oben gewölbt und es herrschte ein rießiger Druck im Glas. Die obersten Oliven haben wir probiert – waren ok.
Zur Verfeinerung haben wir dann ins Glas 3 Knoblauchzehen, etwas Oregano und reichlich Olivenöl.
Nach weiteren 2 Wochen im Kühlschrank waren die Oliven dann perfekt – wobei die Oliven mit dem Meerwasser deutlich besser als die mit dem Salzwasser sind.
Selbst eingemachte Oliven im Glas mit Olivenöl – frisch aus dem KühlschrankOliven – selbst eingemachtOliven im Glas mit Olivenöl
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